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Man dürfe aber doch denen nicht Unrecht tun, die ihr Vertrauen auf die Heiligkeit des Ortes und auf die Würde und Unantastbarkeit des weltberühmten Heiligtums gesetzt hätten. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 12)
Am festgesetzten Tag schickte er sich an hineinzugehen, um eine Untersuchung der Schätze anzustellen. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 14)
Die Leute stürzten in Scharen aus den Häusern heraus zum öffentlichen Gebet; denn dem Tempel drohte Schande. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 18)
Sie alle streckten die Hände zum Himmel empor und beteten flehentlich. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 20)
Es war zum Erbarmen, wie die Menge sich in heillosem Durcheinander zu Boden warf und wie der Hohepriester sich in seinem Kummer so schrecklich ängstigte. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 21)
So riefen sie zum Herrn, dem Allherrscher, er möge das anvertraute Gut denen, die es hinterlegt hatten, unversehrt und ganz sicher bewahren. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 22)
Die Juden aber priesen den Herrn, der an seinem Ort so herrlich seine Macht gezeigt hatte; und das Heiligtum, das eben noch voll war von Angst und Verwirrung, war erfüllt von Freude und Jubel; denn der allmächtige Herr hatte sich offenbart. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 30)
Aus Sorge, der König könne der Meinung verfallen, Heliodor sei einem hinterhältigen Anschlag der Juden zum Opfer gefallen, brachte der Hohepriester ein Opfer dar, damit der Mann wieder gesund würde. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 32)
Da ließ Heliodor dem Herrn ein Opfer darbringen und machte ihm große Gelübde, weil er ihn am Leben gelassen hatte. Er nahm Abschied von Onias und zog mit seinen Truppen zum König zurück. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 35)
Das waren die Ereignisse um Heliodor und um die Rettung des Tempels. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 40)
Der oben genannte Simeon, der den Tempelschatz und das Vaterland verraten hatte, verleumdete Onias, er sei es gewesen, der Heliodor habe schlagen lassen und der das Unheil ins Werk gesetzt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 1)
Darum begab er sich zum König, nicht um die Mitbürger zu verklagen, sondern weil er das allgemeine und das besondere Wohl des ganzen Volkes im Auge hatte. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 5)