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Denn bin ich nicht von Finsternis umschlossen, / bedeckt nicht Dunkel mein Angesicht? (Das Buch Ijob 23, 17)
Warum hat der Allmächtige keine Fristen bestimmt? / Warum schauen, die ihn kennen, seine Gerichtstage nicht? (Das Buch Ijob 24, 1)
Von der Mutterbrust reißen sie die Waisen, / den Säugling des Armen nehmen sie zum Pfand. (Das Buch Ijob 24, 9)
Sie kommen hoch für kurze Zeit, dann ist es aus. / Sie werden umgebogen, alle mit der Faust gepackt / und wie Ährenspitzen abgeschnitten. (Das Buch Ijob 24, 24)
Ist es nicht so? Wer straft mich Lügen / und bringt meine Rede zum Schweigen? (Das Buch Ijob 24, 25)
Eine Grenze zieht er rund um die Wasser / bis an den Rand von Licht und Finsternis. (Das Buch Ijob 26, 10)
Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)
Ihr habt es ja alle selbst gesehen. / Warum führt ihr nichtige Reden? (Das Buch Ijob 27, 12)
An harte Kiesel legt er die Hand, / von Grund auf wühlt er Berge um. (Das Buch Ijob 28, 9)
Doch zum Menschen sprach er: / Seht, die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht. (Das Buch Ijob 28, 28)
als der Allmächtige noch mit mir war, / meine Kinder mich umgaben, (Das Buch Ijob 29, 5)
Der Edlen Stimme blieb stumm, / am Gaumen klebte ihre Zunge. (Das Buch Ijob 29, 10)