Mosaico decorativo

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  • Da ließ sie durch ihre Dienerin, die ihrem ganzen Hauswesen vorstand, die Ältesten ihrer Heimatstadt, Kabri und Karmi, herbeiholen. (Das Buch Judit 8, 10)

  • Deswegen gabst du ihre Fürsten Mördern preis und tauchtest zur Vergeltung das Lager, das ihrer Arglist gedient hatte, in Blut; du erschlugst die Knechte samt ihren Herren, ja auch die Herren auf ihren Thronen. (Das Buch Judit 9, 3)

  • Wir haben nämlich von deiner Weisheit und von den großartigen Fähigkeiten deines Geistes gehört; aller Welt ist bekannt, dass du allein im ganzen Reich tüchtig bist, erfolgreich durch dein Wissen und bewundernswert in der Kriegführung. (Das Buch Judit 11, 8)

  • Deswegen begehen die Juden in den unbefestigten Orten auf dem Land den vierzehnten Tag des Monats Adar als Festtag, den sie mit Essen und Trinken feiern und an dem sie sich gegenseitig beschenken. (Das Buch Ester 9, 19)

  • Ist deine Gottesfurcht nicht deine Zuversicht, / dein lauterer Lebensweg nicht deine Hoffnung? (Das Buch Ijob 4, 6)

  • Darum drängt mich meine Erregung zur Antwort / und deswegen stürmt es in mir. (Das Buch Ijob 20, 2)

  • Deswegen liegen Fallstricke rings um dich her / und jäher Schrecken ängstigt dich (Das Buch Ijob 22, 10)

  • Kommt und seht die Taten Gottes! / Staunenswert ist sein Tun an den Menschen: (Die Psalmen 66, 5)

  • Wie liebenswert ist deine Wohnung, Herr der Heerscharen! / (Die Psalmen 84, 2)

  • Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. / Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke. (Die Psalmen 139, 14)

  • Dann machte Judas eine Ausweichbewegung und zog nach Aschdod im Land der Philister. Dort zerstörte er die Altäre der Philister, verbrannte ihre Götterbilder, plünderte die Städte und kehrte dann nach Judäa zurück. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 68)

  • Deswegen ist dieses Unglück über mich gekommen, das weiß ich jetzt. Und nun sterbe ich ganz verzweifelt in einem fremden Land. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 13)


“Que Nossa Senhora nos obtenha o amor à cruz, aos sofrimentos e às dores.” São Padre Pio de Pietrelcina