Mosaico decorativo

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  • Ihr sollt einander nicht übervorteilen. Fürchte deinen Gott; denn ich bin der Herr, euer Gott. (Das Buch Levitikus 25, 17)

  • Ihr sollt meine Satzungen befolgen und auf meine Vorschriften achten und sie ausführen; dann werdet ihr im Land in Sicherheit wohnen. (Das Buch Levitikus 25, 18)

  • Wenn ihr aber fragt: Was sollen wir im siebten Jahr essen, wenn wir nicht säen und unseren Ertrag nicht ernten dürfen? - (Das Buch Levitikus 25, 20)

  • Für jeden Grundbesitz sollt ihr ein Rückkaufrecht auf das Land gewähren. (Das Buch Levitikus 25, 24)

  • Wenn dein Bruder verarmt und etwas von seinem Grundbesitz verkauft, soll sein Verwandter als Löser für ihn eintreten und den verkauften Boden seines Bruders auslösen. (Das Buch Levitikus 25, 25)

  • dann soll er die Jahre seit dem Verkauf anrechnen und den Restbetrag dem Käufer zurückzahlen; sein Grundbesitz fällt an ihn zurück. (Das Buch Levitikus 25, 27)

  • Bringt er die nötigen Mittel für diese Ersatzleistung nicht auf, dann soll der verkaufte Grund bis zum Jubeljahr im Besitz des Käufers bleiben. Im Jubeljahr wird das Grundstück frei und es kommt wieder zu seinem Besitz. (Das Buch Levitikus 25, 28)

  • Erfolgt der Rückkauf bis zum Ablauf des Jahres nicht, dann soll das Haus innerhalb der ummauerten Stadt dem Käufer und seinen Nachkommen endgültig verbleiben; er braucht es im Jubeljahr nicht zu verlassen. (Das Buch Levitikus 25, 30)

  • Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch einen Fremden oder Halbbürger, unterstützen, damit er neben dir leben kann. (Das Buch Levitikus 25, 35)

  • Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott und dein Bruder soll neben dir leben können. (Das Buch Levitikus 25, 36)

  • Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben. (Das Buch Levitikus 25, 37)

  • er soll dir wie ein Lohnarbeiter oder ein Halbbürger gelten und bei dir bis zum Jubeljahr arbeiten. (Das Buch Levitikus 25, 40)


"Não se desencoraje se você precisa trabalhar muito para colher pouco." São Padre Pio de Pietrelcina