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Aber Israel hat das Gute verworfen. / Darum soll der Feind es verfolgen. (Das Buch Hosea 8, 3)
Denn wer sind Israel und das Kalb? / Ein Handwerker hat das Kalb gemacht / und es ist kein Gott. Ja, zersplittert soll es am Boden liegen, / das Kalb von Samaria. (Das Buch Hosea 8, 6)
Auch wenn sie sich unter den Völkern preisgeben, / treibe ich sie jetzt zusammen; schon bald sollen sie sich krümmen / unter der Last des Königs der Fürsten. (Das Buch Hosea 8, 10)
Israel hat seinen Schöpfer vergessen / und große Paläste gebaut, / Juda hat viele Festungen errichtet. Doch ich sende Feuer in seine Städte; / es soll seine Paläste verzehren. (Das Buch Hosea 8, 14)
Efraim war ein gelehriges Rind, / willig zum Dreschen. Als ich vorbeiging und seinen kräftigen Nacken sah, / spannte ich Efraim ein, um zu pflügen; / Jakob sollte mir eggen: (Das Buch Hosea 10, 11)
Darum sollen sie werden wie die Wolken am Morgen / und wie der Tau, der bald vergeht, wie die Spreu, die aus der Tenne stiebt, / und wie Rauch, der aus der Luke zieht. (Das Buch Hosea 13, 3)
Ich aber, ich bin der Herr, dein Gott, / seit der Zeit in Ägypten; du sollst keinen anderen Gott kennen als mich. / Es gibt keinen Retter außer mir. (Das Buch Hosea 13, 4)
Aus der Gewalt der Unterwelt / sollte ich sie befreien? Vom Tod sollte ich sie erlösen? / Tod, wo sind deine Seuchen? Unterwelt, wo ist dein Stachel? / Meine Augen kennen kein Mitleid. (Das Buch Hosea 13, 14)
Seine Zweige sollen sich ausbreiten, / seine Pracht soll der Pracht des Ölbaums gleichen / und sein Duft dem Duft des Libanon. (Das Buch Hosea 14, 7)
Erzählt euren Kindern davon / und eure Kinder sollen es ihren Kindern erzählen / und deren Kinder dem folgenden Geschlecht. (Das Buch Joël 1, 3)
Auf dem Zion stoßt in das Horn, / schlagt Lärm auf meinem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen zittern; / denn es kommt der Tag des Herrn, ja, er ist nahe, / (Das Buch Joël 2, 1)
Zwischen Vorhalle und Altar / sollen die Priester klagen, / die Diener des Herrn sollen sprechen: Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk / und überlass dein Erbe nicht der Schande, / damit die Völker nicht über uns spotten. Warum soll man bei den Völkern sagen: / Wo ist denn ihr Gott? (Das Buch Joël 2, 17)