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Da antworteten ihm die Juden: Sagen wir nicht mit Recht: Du bist ein Samariter und von einem Dämon besessen? (Das Evangelium nach Johannes 8, 48)
Jesus erwiderte: Ich bin von keinem Dämon besessen, sondern ich ehre meinen Vater; ihr aber schmäht mich. (Das Evangelium nach Johannes 8, 49)
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. (Das Evangelium nach Johannes 8, 52)
Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann. (Das Evangelium nach Johannes 9, 4)
Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. (Das Evangelium nach Johannes 9, 13)
Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten (Das Evangelium nach Johannes 9, 18)
Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. (Das Evangelium nach Johannes 9, 20)
Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 21)
Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 22)
Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. (Das Evangelium nach Johannes 9, 24)
Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. (Das Evangelium nach Johannes 9, 29)
Wir wissen, dass Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. (Das Evangelium nach Johannes 9, 31)