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Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Das Evangelium nach Johannes 4, 24)
Währenddessen drängten ihn seine Jünger: Rabbi, iss! (Das Evangelium nach Johannes 4, 31)
Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht? (Das Evangelium nach Johannes 4, 33)
Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 34)
Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 42)
Nach diesen beiden Tagen ging er von dort nach Galiläa. (Das Evangelium nach Johannes 4, 43)
Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. (Das Evangelium nach Johannes 4, 46)
In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 3)
Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es (vom Vater) höre, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Das Evangelium nach Johannes 5, 30)
Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? (Das Evangelium nach Johannes 6, 5)
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. (Das Evangelium nach Johannes 6, 10)
Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. (Das Evangelium nach Johannes 6, 13)