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sein Atem wie ein reißender Bach, / der bis an den Hals reicht. Er spannt die Völker ins Joch / und legt den Nationen den Zaum an, / um sie in die Irre und ins Unheil zu führen. (Das Buch Jesaja 30, 28)
Dann singt ihr Lieder wie in der Nacht, / in der man sich heiligt für das Fest. Ihr freut euch von Herzen / wie die Pilger, die unter dem Klang ihrer Flöten / zum Berg des Herrn, zu Israels Felsen, hinaufziehen. (Das Buch Jesaja 30, 29)
Weh denen, die nach Ägypten ziehen, / um Hilfe zu finden, / und sich auf Pferde verlassen, die auf die Menge ihrer Wagen vertrauen / und auf ihre zahlreichen Reiter. Doch auf den Heiligen Israels blicken sie nicht / und fragen nicht nach dem Herrn. (Das Buch Jesaja 31, 1)
Seine starken Helden vergehen vor Grauen, / seine Fürsten lassen die Feldzeichen im Stich - Spruch des Herrn, der in Zion einen Feuerherd hat, / in Jerusalem einen glühenden Ofen. (Das Buch Jesaja 31, 9)
Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, / wie ein schützendes Dach beim Gewitter, wie Wassergräben an einem dürren Ort, / wie der Schatten eines mächtigen Felsens im trockenen Land. (Das Buch Jesaja 32, 2)
Ihr sorglosen Frauen, hört meine Stimme, / ihr selbstsicheren Töchter, hört auf mein Wort! (Das Buch Jesaja 32, 9)
Zittert, ihr Sorglosen, / erschreckt, ihr selbstsicheren Frauen, zieht euch aus, entkleidet euch / und legt das Trauerkleid an! (Das Buch Jesaja 32, 11)
um die Äcker meines Volkes, / auf denen nur Dornen und Disteln wachsen, um all die Häuser voll Jubel, / um die fröhliche Stadt. (Das Buch Jesaja 32, 13)
Denn die Paläste sind verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Der Hügel der Burg mit dem Wachtturm / ist für immer verödet; dort tummeln sich die Wildesel, / dort weiden die Herden. (Das Buch Jesaja 32, 14)
Wenn aber der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird, / dann wird die Wüste zum Garten / und der Garten wird zu einem Wald. (Das Buch Jesaja 32, 15)
Wohl euch! Ihr könnt an allen Gewässern säen / und eure Rinder und Esel frei laufen lassen. (Das Buch Jesaja 32, 20)
Hört: Draußen schreien die Krieger (vor Angst),/ bitterlich weinen die Boten des Friedens. (Das Buch Jesaja 33, 7)