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Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. (Der erste Brief an die Thessalonicher 4, 7)
So sollt ihr vor denen, die nicht zu euch gehören, ein rechtschaffenes Leben führen und auf niemand angewiesen sein. (Der erste Brief an die Thessalonicher 4, 12)
dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. (Der erste Brief an die Thessalonicher 4, 17)
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein. (Der erste Brief an die Thessalonicher 5, 6)
Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein und uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. (Der erste Brief an die Thessalonicher 5, 8)
Fern vom Angesicht des Herrn und von seiner Macht und Herrlichkeit müssen sie sein, mit ewigem Verderben werden sie bestraft, (Der zweite Brief an die Thessalonicher 1, 9)
Sie wollen Gesetzeslehrer sein, verstehen aber nichts von dem, was sie sagen und worüber sie so sicher urteilen. (Der erste Brief an Timotheus 1, 7)
sondern gute Werke; so gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen. (Der erste Brief an Timotheus 2, 10)
Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; (Der erste Brief an Timotheus 3, 2)
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. (Der erste Brief an Timotheus 3, 4)
Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. (Der erste Brief an Timotheus 3, 6)
Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; (Der erste Brief an Timotheus 3, 8)