Mosaico decorativo

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  • Seht, unser Heiligtum, / unsere Zierde und unser Ruhm, liegt verödet; / fremde Völker haben es entweiht. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 12)

  • Da sahen sie das Heiligtum verödet daliegen. Der Brandopferaltar war entweiht; die Tore hatte man verbrannt. In den Vorhöfen wuchs Unkraut wie in einem Wald oder auf einem Berg und die Nebengebäude waren verfallen. (Das erste Buch der Makkabäer 4, 38)

  • Durch einen einzigen Verständigen vermehrt sich die Stadt, / durch die Sippe der Abtrünnigen verödet sie. (Das Buch Jesus Sirach 16, 4)

  • Sie zündeten die Heilige Stadt an, / sodass die Straßen verödeten, (Das Buch Jesus Sirach 49, 6)

  • Euer Land ist verödet, / eure Städte sind niedergebrannt. Fremde verzehren vor euren Augen den Ertrag eurer Äcker; / verödet wie das zerstörte Sodom ist euer Land. (Das Buch Jesaja 1, 7)

  • Meine Ohren hören das Wort des Herrn der Heere: / Wahrhaftig, alle eure Häuser sollen veröden. So groß und schön sie auch sind: / Sie sollen unbewohnt sein. (Das Buch Jesaja 5, 9)

  • Ich fragte: Wie lange, Herr? / Er antwortete: Bis die Städte verödet sind und unbewohnt, / die Häuser menschenleer, / bis das Ackerland zur Wüste geworden ist. (Das Buch Jesaja 6, 11)

  • Denn noch bevor das Kind versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verödet sein, vor dessen beiden Königen dich das Grauen packt. (Das Buch Jesaja 7, 16)

  • Das Dickicht des Waldes wird mit dem Eisen gerodet, / der Libanon fällt durch die Hand eines Mächtigen. (Das Buch Jesaja 10, 34)

  • Denn die Paläste sind verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Der Hügel der Burg mit dem Wachtturm / ist für immer verödet; dort tummeln sich die Wildesel, / dort weiden die Herden. (Das Buch Jesaja 32, 14)

  • Die Wege sind verödet, / die Straßen sind leer. Den Vertrag hat man gebrochen, / man verachtet die Zeugen (des Bundes) / und schätzt die Menschen gering. (Das Buch Jesaja 33, 8)

  • Es erlischt nicht bei Tag und bei Nacht, / der Rauch steigt unaufhörlich empor. Das Land ist für Generationen verödet, / nie mehr zieht jemand hindurch. (Das Buch Jesaja 34, 10)


"De que vale perder-se em vãos temores?". São Padre Pio de Pietrelcina