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Wie wäre ein Mensch gerecht vor Gott, / wie wäre rein der vom Weib Geborene? (Das Buch Ijob 25, 4)
Siehe, selbst der Mond glänzt nicht hell, / die Sterne sind nicht rein in seinen Augen, (Das Buch Ijob 25, 5)
Er verschließt den Anblick seines Throns / und breitet darüber sein Gewölk. (Das Buch Ijob 26, 9)
Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)
Fern sei es mir, euch Recht zu geben, / ich gebe, bis ich sterbe, meine Unschuld nicht preis. (Das Buch Ijob 27, 5)
Wird Gott sein Schreien hören, / wenn über ihn die Drangsal kommt? (Das Buch Ijob 27, 9)
Werden zahlreich seine Söhne, / fürs Schwert sind sie bestimmt; / nie werden seine Kinder satt an Brot. (Das Buch Ijob 27, 14)
Reich legt er sich schlafen, nichts ist ihm genommen. / Macht er die Augen auf, ist nichts mehr da. (Das Buch Ijob 27, 19)
Das stolze Wild betritt ihn nicht, / kein Löwe schreitet über ihn. (Das Buch Ijob 28, 8)
Man kann nicht Feingold für sie geben, / nicht Silber als Preis für sie wägen. (Das Buch Ijob 28, 15)
Der Topas von Kusch kommt ihr nicht gleich / und reinstes Gold wiegt sie nicht auf. (Das Buch Ijob 28, 19)
Vater war ich für die Armen, / des Unbekannten Rechtsstreit prüfte ich. (Das Buch Ijob 29, 16)