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Deswegen soll einer, der in Zungen redet, darum beten, dass er es auch auslegen kann. (Der erste Brief an die Korinther 14, 13)
Was folgt daraus? Ich will nicht nur im Geist beten, sondern auch mit dem Verstand. Ich will nicht nur im Geist Gott preisen, sondern auch mit dem Verstand. (Der erste Brief an die Korinther 14, 15)
Wenn du nur im Geist den Lobpreis sprichst und ein Unkundiger anwesend ist, so kann er zu deinem Dankgebet das Amen nicht sagen; denn er versteht nicht, was du sagst. (Der erste Brief an die Korinther 14, 16)
Dein Dankgebet mag noch so gut sein, der andere hat keinen Nutzen davon. (Der erste Brief an die Korinther 14, 17)
Ich danke Gott, dass ich mehr als ihr alle in Zungen rede. (Der erste Brief an die Korinther 14, 18)
Doch vor der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit Verstand reden, um auch andere zu unterweisen, als zehntausend Worte in Zungen stammeln. (Der erste Brief an die Korinther 14, 19)
Seid doch nicht Kinder an Einsicht, Brüder! Seid Unmündige an Bosheit, an Einsicht aber seid reife Menschen! (Der erste Brief an die Korinther 14, 20)
Im Gesetz steht: Durch Leute, die anders und in anderen Sprachen reden, werde ich zu diesem Volk sprechen; aber auch so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr. (Der erste Brief an die Korinther 14, 21)
So ist Zungenreden ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen, prophetisches Reden aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden. (Der erste Brief an die Korinther 14, 22)
Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt! (Der erste Brief an die Korinther 14, 23)
Wenn aber alle prophetisch reden und ein Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, dann wird ihm von allen ins Gewissen geredet und er fühlt sich von allen ins Verhör genommen; (Der erste Brief an die Korinther 14, 24)
Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut. (Der erste Brief an die Korinther 14, 26)