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Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. (Das Evangelium nach Johannes 17, 12)
Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. (Das Evangelium nach Johannes 17, 13)
Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. (Das Evangelium nach Johannes 17, 25)
Nach diesen Worten ging Jesus mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein. (Das Evangelium nach Johannes 18, 1)
Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen. (Das Evangelium nach Johannes 18, 5)
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret. (Das Evangelium nach Johannes 18, 7)
So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast. (Das Evangelium nach Johannes 18, 9)
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus. (Das Evangelium nach Johannes 18, 10)
Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn (Das Evangelium nach Johannes 18, 12)
Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hohepriesterlichen Palastes. (Das Evangelium nach Johannes 18, 15)
Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein. (Das Evangelium nach Johannes 18, 16)
Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. (Das Evangelium nach Johannes 18, 19)