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Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! (Das Evangelium nach Markus 4, 9)
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; (Das Evangelium nach Markus 4, 11)
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; / hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, / damit sie sich nicht bekehren / und ihnen nicht vergeben wird. (Das Evangelium nach Markus 4, 12)
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? (Das Evangelium nach Markus 4, 13)
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. (Das Evangelium nach Markus 4, 15)
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; (Das Evangelium nach Markus 4, 16)
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar, (Das Evangelium nach Markus 4, 18)
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht. (Das Evangelium nach Markus 4, 19)
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 20)
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! (Das Evangelium nach Markus 4, 23)
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Das Evangelium nach Markus 4, 26)
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. (Das Evangelium nach Markus 4, 28)