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ging Josef von Arimathäa, ein vornehmer Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete, zu Pilatus und wagte es, um den Leichnam Jesu zu bitten. (Das Evangelium nach Markus 15, 43)
Pilatus war überrascht, als er hörte, dass Jesus schon tot sei. Er ließ den Hauptmann kommen und fragte ihn, ob Jesus bereits gestorben sei. (Das Evangelium nach Markus 15, 44)
Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. (Das Evangelium nach Lukas 2, 44)
Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; (Das Evangelium nach Lukas 3, 1)
Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. (Das Evangelium nach Lukas 13, 1)
Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung und man führte Jesus zu Pilatus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 1)
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es. (Das Evangelium nach Lukas 23, 3)
Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, dass dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist. (Das Evangelium nach Lukas 23, 4)
Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei. (Das Evangelium nach Lukas 23, 6)
Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück. (Das Evangelium nach Lukas 23, 11)
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 12)
Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen (Das Evangelium nach Lukas 23, 13)