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Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit ihm; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. (Das Evangelium nach Markus 8, 11)
Da seufzte er tief auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, das sage ich euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden. (Das Evangelium nach Markus 8, 12)
Und er warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes! (Das Evangelium nach Markus 8, 15)
Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: (Das Evangelium nach Markus 8, 18)
Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zwölf. (Das Evangelium nach Markus 8, 19)
Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten: Sieben. (Das Evangelium nach Markus 8, 20)
Er nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus, bestrich seine Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn: Siehst du etwas? (Das Evangelium nach Markus 8, 23)
Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: Geh aber nicht in das Dorf hinein! (Das Evangelium nach Markus 8, 26)
Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? (Das Evangelium nach Markus 8, 27)
Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias! (Das Evangelium nach Markus 8, 29)
Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 8, 31)
Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. (Das Evangelium nach Markus 8, 32)