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Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. (Das Evangelium nach Markus 2, 2)
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. (Das Evangelium nach Markus 2, 4)
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: (Das Evangelium nach Markus 2, 6)
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? (Das Evangelium nach Markus 2, 8)
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (Das Evangelium nach Markus 2, 12)
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? (Das Evangelium nach Markus 2, 16)
Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. (Das Evangelium nach Markus 2, 17)
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. (Das Evangelium nach Markus 2, 19)
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche. (Das Evangelium nach Markus 2, 22)
An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. (Das Evangelium nach Markus 2, 23)
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten - (Das Evangelium nach Markus 2, 25)
Als er ein andermal in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. (Das Evangelium nach Markus 3, 1)