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Du aber, Menschensohn, an jenem Tag, wenn ich ihnen ihren Zufluchtsort nehme, ihre Pracht und Wonne, die Freude ihrer Augen und die Sehnsucht ihrer Seele, ihre Söhne und Töchter, (Das Buch Ezechiel 24, 25)
Das Wort des Herrn erging an mich: (Das Buch Ezechiel 25, 1)
und sag zu ihnen: Hört das Wort Gottes, des Herrn: So spricht Gott, der Herr: Weil du gegen mein Heiligtum hin «Ha, ha» geschrien hast, als es entweiht wurde, und gegen das Land Israel, als es verwüstet wurde, und gegen das Haus Juda, als es verschleppt wurde, (Das Buch Ezechiel 25, 3)
darum strecke ich jetzt meine Hand gegen dich aus, ich überlasse dich den Völkern zur Plünderung, ich rotte dich aus unter den Nationen und sorge dafür, dass du aus der Zahl der Länder verschwindest; ich vernichte dich. Dann wirst du erkennen, dass ich der Herr bin. (Das Buch Ezechiel 25, 7)
Ich lege meine Rache an Edom in die Hand meines Volkes Israel. Sie werden an Edom meinem Zorn und Grimm entsprechend handeln. Dann wird Edom meine Rache kennen lernen - Spruch Gottes, des Herrn. (Das Buch Ezechiel 25, 14)
Am ersten Tag des (zwölften) Monats im elften Jahr erging das Wort des Herrn an mich: (Das Buch Ezechiel 26, 1)
Menschensohn, weil Tyrus über Jerusalem sagte: / Ha, das Tor zu den Völkern ist zerbrochen; alles fällt mir zu, jetzt kann ich mich mästen; / denn die Stadt ist verwüstet!, (Das Buch Ezechiel 26, 2)
darum - so spricht Gott, der Herr: / Jetzt gehe ich gegen dich vor, Tyrus, und lasse viele Völker gegen dich anbranden, / wie das Meer seine Wogen anbranden lässt. (Das Buch Ezechiel 26, 3)
Sie zerstören die Mauern von Tyrus / und seine Türme reißen sie ein. Sein Erdreich schwemme ich weg, / zum nackten Felsen mache ich Tyrus. (Das Buch Ezechiel 26, 4)
Denn so spricht Gott, der Herr: Nebukadnezzar, den König von Babel, / den König der Könige, führe ich von Norden gegen Tyrus heran, / mit Rossen und Wagen und Reitern, / mit einem großen Aufgebot, einem gewaltigen Heer. (Das Buch Ezechiel 26, 7)
Eine Staubwolke wird dich bedecken, / so viele Pferde hat er. Unter dem Dröhnen der Reiter und Räder und Wagen / erzittern deine Mauern, wenn er durch deine Tore eindringt, / wie man eindringt in eine Stadt voller Breschen. (Das Buch Ezechiel 26, 10)
Sie plündern deinen Besitz / und rauben dir deine Waren. Deine Mauern reißen sie ein. / Sie zerstören die prächtigen Bauten. Deine Steine, deine Balken, deinen ganzen Schutt / werfen sie mitten ins Meer. (Das Buch Ezechiel 26, 12)