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Denn: Einer ist Gott, / Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: / der Mensch Christus Jesus, (Der erste Brief an Timotheus 2, 5)
Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit. (Der erste Brief an Timotheus 2, 8)
Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. (Der erste Brief an Timotheus 2, 11)
Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. (Der erste Brief an Timotheus 2, 12)
Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt. (Der erste Brief an Timotheus 2, 15)
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. (Der erste Brief an Timotheus 3, 1)
Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; (Der erste Brief an Timotheus 3, 2)
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. (Der erste Brief an Timotheus 3, 4)
Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? (Der erste Brief an Timotheus 3, 5)
Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. (Der erste Brief an Timotheus 3, 6)
Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät. (Der erste Brief an Timotheus 3, 7)
Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; (Der erste Brief an Timotheus 3, 8)