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Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. (Das Evangelium nach Johannes 10, 4)
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 5)
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 10, 6)
Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 7)
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Das Evangelium nach Johannes 10, 9)
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, (Das Evangelium nach Johannes 10, 12)
weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. (Das Evangelium nach Johannes 10, 13)
Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, (Das Evangelium nach Johannes 10, 14)
wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. (Das Evangelium nach Johannes 10, 15)
Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten. (Das Evangelium nach Johannes 10, 16)
Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 17)
Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Das Evangelium nach Johannes 10, 18)