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Sein Zorn zerreißt, befehdet mich, / knirscht gegen mich mit den Zähnen, / mein Gegner schärft die Augen gegen mich. (Das Buch Ijob 16, 9)
Fahren sie zur Unterwelt mit mir hinab, / sinken wir vereint in den Staub? (Das Buch Ijob 17, 16)
Wann endlich macht ihr Schluss mit den Reden? / Nehmt Einsicht an, dann reden wir. (Das Buch Ijob 18, 2)
Denn mit seinen Füßen gerät er ins Netz / und über Flechtwerk schreitet er dahin. (Das Buch Ijob 18, 8)
Ja, so geht es mit der Wohnung des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt. (Das Buch Ijob 18, 21)
Wie lange noch wollt ihr mich quälen / und mich mit Worten niedertreten? (Das Buch Ijob 19, 2)
Rufe ich meinen Knecht, so antwortet er nicht; / mit eigenem Mund muss ich ihn anflehen. (Das Buch Ijob 19, 16)
mit eisernem Griffel und mit Blei, / für immer gehauen in den Fels. (Das Buch Ijob 19, 24)
dann bangt für euch selber vor dem Schwert; / denn heftiger Zorn verdient das Schwert, / damit ihr wißt: Es gibt ein Gericht. (Das Buch Ijob 19, 29)
Strotzen von Jugendkraft auch seine Glieder, / sie betten sich doch mit ihm in den Staub. (Das Buch Ijob 20, 11)
Denn kein Genug kennt er in seinem Bauch, / drum entkommt er nicht mit seinen Schätzen. (Das Buch Ijob 20, 20)
Mit eigenen Augen soll er sein Unglück schauen, / vom Grimm des Allmächtigen soll er trinken. (Das Buch Ijob 21, 20)