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Hatten nicht auch die Kuschiter und Libyer ein gewaltiges Heer mit sehr vielen Wagen und Wagenkämpfern? Weil du dich aber auf den Herrn stütztest, gab er es in deine Gewalt. (Das zweite Buch der Chronik 16, 8)
Denn die Augen des Herrn schweifen über die ganze Erde, um denen ein starker Helfer zu sein, die mit ungeteiltem Herzen zu ihm halten. Hierin hast du töricht gehandelt, denn von nun an wirst du Krieg haben. (Das zweite Buch der Chronik 16, 9)
Man setzte ihn bei in seiner Grabstätte, die er sich in der Davidstadt angelegt hatte. Man legte ihn auf ein Lager, das mit Balsam und allerlei kunstvoll zubereiteten Salben ausgestattet war, und zündete zu seiner Ehre ein gewaltiges Feuer an. (Das zweite Buch der Chronik 16, 14)
Der Herr war mit Joschafat; denn er folgte den früheren Wegen seines Vaters und suchte nicht die Baale auf, (Das zweite Buch der Chronik 17, 3)
Sie lehrten in Juda; mit dem Gesetzbuch des Herrn durchzogen sie alle Städte Judas und belehrten das Volk. (Das zweite Buch der Chronik 17, 9)
Über alle Königreiche der Länder rings um Juda kam der Schrecken des Herrn, sodass sie mit Joschafat keinen Krieg anfingen. (Das zweite Buch der Chronik 17, 10)
Und das war ihre Dienstordnung nach ihren Großfamilien: Für Juda waren als Tausendschaftsführer bestellt der Oberst Adna mit 300000 tapferen Kriegern (Das zweite Buch der Chronik 17, 14)
und ihm zur Seite der Oberst Johanan mit 280000 Mann (Das zweite Buch der Chronik 17, 15)
sowie Amasja, der Sohn Sichris, der sich freiwillig (zum Kriegsdienst) für den Herrn gestellt hatte, mit 200000 tapferen Kriegern. (Das zweite Buch der Chronik 17, 16)
Aus Benjamin kam Eljada, ein tapferer Krieger, mit 200000 Mann, die Bogen und Schild trugen. (Das zweite Buch der Chronik 17, 17)
Ihm zur Seite stand Josabad mit 180000 zum Heeresdienst gerüsteten Männern. (Das zweite Buch der Chronik 17, 18)
So wurden Joschafat Reichtum und Ehre in hohem Maß zuteil. Joschafat verschwägerte sich mit Ahab. (Das zweite Buch der Chronik 18, 1)