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Belehrt mich, so werde ich schweigen; / worin ich fehlte, macht mir klar! (Das Buch Ijob 6, 24)
Habt endlich die Güte, wendet euch mir zu, / ich lüge euch nicht ins Gesicht. (Das Buch Ijob 6, 28)
So wurden Monde voll Enttäuschung mein Erbe / und Nächte voller Mühsal teilte man mir zu. (Das Buch Ijob 7, 3)
Kein Auge gewahrt mich, das nach mir sieht, / suchen mich deine Augen, dann bin ich nicht mehr da. (Das Buch Ijob 7, 8)
Sagte ich: Mein Lager soll mich trösten, / mein Bett trage das Leid mit mir!, (Das Buch Ijob 7, 13)
Ich mag nicht mehr. Ich will nicht ewig leben. / Lass ab von mir; denn nur ein Hauch sind meine Tage. (Das Buch Ijob 7, 16)
Wie lange schon schaust du nicht weg von mir, / lässt mich nicht los, sodass ich den Speichel schlucke? (Das Buch Ijob 7, 19)
Zieht er an mir vorüber, ich seh ihn nicht, / fährt er daher, ich merk ihn nicht. (Das Buch Ijob 9, 11)
Wollte ich rufen, würde er mir Antwort geben? / Ich glaube nicht, dass er auf meine Stimme hört. (Das Buch Ijob 9, 16)
so graut mir vor all meinen Schmerzen; / ich weiß, du sprichst mich nicht frei. (Das Buch Ijob 9, 28)
du würdest mich doch in die Grube tauchen, / sodass meinen Kleidern vor mir ekelt. (Das Buch Ijob 9, 31)
Er nehme von mir seine Rute, / sein Schrecken soll mich weiter nicht ängstigen; (Das Buch Ijob 9, 34)