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Durch die eitle Ruhmsucht der Menschen sind sie in die Welt gekommen; darum ist ihnen auch ein jähes Ende zugedacht. (Das Buch der Weisheit 14, 14)
Bedrückt durch allzu frühe Trauer ließ ein Vater von seinem Kind, das gar schnell hinweggerafft wurde, ein Bildnis machen; so ehrte er einen toten Menschen als Gott und führte bei seinen Leuten geheime Kulte und festliche Bräuche ein. (Das Buch der Weisheit 14, 15)
die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung. Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, um dem Abwesenden, als ob er gegenwärtig wäre, mit Eifer zu huldigen. (Das Buch der Weisheit 14, 17)
Der Welt ist dies zum Verhängnis geworden: Die Menschen haben, unter dem Druck von Unglück oder Herrschermacht, Stein und Holz den Namen beigelegt, der mit niemand geteilt werden kann. (Das Buch der Weisheit 14, 21)
Die arglistige Erfindung der Menschen hat uns nicht verführt, die unfruchtbare Arbeit der Maler, eine mit bunten Farben besudelte Gestalt. (Das Buch der Weisheit 15, 4)
Deine geliebten Söhne, Herr, sollten daraus lernen: Nicht die verschiedenartigen Früchte ernähren den Menschen, sondern dein Wort erhält alle, die dir vertrauen. (Das Buch der Weisheit 16, 26)
Den Menschen ist sie unterschiedlich zugeteilt; / er spendet sie denen, die ihn fürchten. (Das Buch Jesus Sirach 1, 10)
Fülle der Weisheit ist die Gottesfurcht, / sie labt die Menschen mit ihren Früchten. (Das Buch Jesus Sirach 1, 16)
Sei kein Heuchler vor den Menschen / und hab Acht auf deine Lippen! (Das Buch Jesus Sirach 1, 29)
Weh den mutlosen Herzen und den schlaffen Händen, / dem Menschen, der auf zweierlei Wegen geht. (Das Buch Jesus Sirach 2, 12)
Besser ist es, in die Hände des Herrn zu fallen / als in die Hände der Menschen. Denn wie seine Größe, so ist sein Erbarmen, / und wie sein Name, so sind auch seine Werke. (Das Buch Jesus Sirach 2, 18)
und wer seine Mutter achtet, / gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt. (Das Buch Jesus Sirach 3, 4)
