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Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; / für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei / und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit. (Das Buch der Weisheit 2, 1)
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen / und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht. (Das Buch der Weisheit 2, 23)
In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; / doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit. (Das Buch der Weisheit 3, 4)
Besser ist Kinderlosigkeit mit Tugend; unsterblich ist ihr Ruhm, / sie steht in Ehren bei Gott und bei den Menschen. (Das Buch der Weisheit 4, 1)
Mehr als graues Haar bedeutet für die Menschen die Klugheit / und mehr als Greisenalter wiegt ein Leben ohne Tadel. (Das Buch der Weisheit 4, 9)
Auch ich bin ein sterblicher Mensch wie alle anderen, / Nachkomme des ersten, aus Erde gebildeten Menschen. Im Schoß der Mutter wurde ich zu Fleisch geformt, / (Das Buch der Weisheit 7, 1)
Ein unerschöpflicher Schatz ist sie für die Menschen; / alle, die ihn erwerben, erlangen die Freundschaft Gottes. / Sie sind empfohlen durch die Gaben der Unterweisung. (Das Buch der Weisheit 7, 14)
die Natur der Tiere und die Wildheit der Raubtiere, / die Gewalt der Geister und die Gedanken der Menschen, / die Verschiedenheit der Pflanzen und die Kräfte der Wurzeln. (Das Buch der Weisheit 7, 20)
Wenn jemand Gerechtigkeit liebt, / in ihren Mühen findet er die Tugenden. Denn sie lehrt Maß und Klugheit, / Gerechtigkeit und Tapferkeit, / die Tugenden, die im Leben der Menschen nützlicher sind als alles andere. (Das Buch der Weisheit 8, 7)
Den Menschen hast du durch deine Weisheit erschaffen, / damit er über deine Geschöpfe herrscht. (Das Buch der Weisheit 9, 2)
Wäre einer auch vollkommen unter den Menschen, / er wird kein Ansehen genießen, wenn ihm deine Weisheit fehlt. (Das Buch der Weisheit 9, 6)
So wurden die Pfade der Erdenbewohner gerade gemacht / und die Menschen lernten, was dir gefällt; (Das Buch der Weisheit 9, 18)
