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Johannes antwortete: Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist. (Das Evangelium nach Johannes 3, 27)
Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 4)
Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; (Das Evangelium nach Johannes 4, 13)
Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 15)
Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, aber keiner sagte: Was willst du?, oder: Was redest du mit ihr? (Das Evangelium nach Johannes 4, 27)
Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. (Das Evangelium nach Johannes 4, 39)
Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. (Das Evangelium nach Johannes 4, 40)
Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. (Das Evangelium nach Johannes 4, 41)
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 4, 45)
Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. (Das Evangelium nach Johannes 4, 47)
Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 51)
So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Das Evangelium nach Johannes 4, 54)