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Stützt er sich auf sein Haus, es hält nicht stand, / klammert er sich daran, es bleibt nicht stehen. (Das Buch Ijob 8, 15)
Deine Hasser werden sich kleiden in Schmach, / das Zelt der Frevler besteht nicht mehr. (Das Buch Ijob 8, 22)
Er spannt allein den Himmel aus / und schreitet einher auf den Höhen des Meeres. (Das Buch Ijob 9, 8)
Einerlei; so sag ich es denn: / Schuldlos wie schuldig bringt er um. (Das Buch Ijob 9, 22)
Sie gleiten vorbei wie Kähne aus Schilf, / dem Adler gleich, der auf Beute stößt. (Das Buch Ijob 9, 26)
du würdest mich doch in die Grube tauchen, / sodass meinen Kleidern vor mir ekelt. (Das Buch Ijob 9, 31)
Sind Menschentagen deine Tage gleich / und deine Jahre wie des Mannes Tage, (Das Buch Ijob 10, 5)
Mit Haut und Fleisch hast du mich umkleidet, / mit Knochen und Sehnen mich durchflochten. (Das Buch Ijob 10, 11)
Wie nie gewesen wäre ich dann, / vom Mutterleib zum Grab getragen. (Das Buch Ijob 10, 19)
Soll dieser Wortschwall ohne Antwort bleiben / und soll der Maulheld Recht behalten? (Das Buch Ijob 11, 2)
Ich habe auch Verstand wie ihr, / ich falle nicht ab im Vergleich mit euch. / Wer wüsste wohl dergleichen nicht? (Das Buch Ijob 12, 3)
In seiner Hand ruht die Seele allen Lebens / und jeden Menschenleibes Geist. (Das Buch Ijob 12, 10)