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und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Das Evangelium nach Markus 1, 15)
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. (Das Evangelium nach Markus 1, 16)
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! (Das Evangelium nach Markus 1, 25)
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. (Das Evangelium nach Markus 1, 26)
Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa. (Das Evangelium nach Markus 1, 28)
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, (Das Evangelium nach Markus 1, 30)
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. (Das Evangelium nach Markus 1, 38)
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Markus 1, 39)
Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. (Das Evangelium nach Markus 2, 2)
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. (Das Evangelium nach Markus 2, 3)
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. (Das Evangelium nach Markus 2, 4)
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! (Das Evangelium nach Markus 2, 5)