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und riefen: Messias, du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 68)
Petrus aber saß draußen im Hof. Da trat eine Magd zu ihm und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Galiläa zusammen. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 69)
Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 1)
Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 2)
Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 7)
Als aber die Hohenpriester und die Ältesten ihn anklagten, gab er keine Antwort. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 12)
Da sagte Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen? (Das Evangelium nach Matthäus 27, 13)
Jeweils zum Fest pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen, den sich das Volk auswählen konnte. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 15)
Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war: Was wollt ihr? Wen soll ich freilassen, Barabbas oder Jesus, den man den Messias nennt? (Das Evangelium nach Matthäus 27, 17)
Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 19)
Inzwischen überredeten die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten zu lassen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 20)
Der Statthalter fragte sie: Wen von beiden soll ich freilassen? Sie riefen: Barabbas! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 21)