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Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? (Das Evangelium nach Matthäus 6, 27)
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! (Das Evangelium nach Matthäus 6, 30)
Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. (Das Evangelium nach Matthäus 6, 34)
Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? (Das Evangelium nach Matthäus 7, 4)
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? (Das Evangelium nach Matthäus 7, 10)
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 6)
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 10)
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 13)
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 14)
Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: Herr, lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben! (Das Evangelium nach Matthäus 8, 21)
Jesus erwiderte: Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben! (Das Evangelium nach Matthäus 8, 22)
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 26)