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jedes Mal, wenn die Zuchtrute auf Assur herabsaust, / mit der der Herr auf es einschlägt.Unter dem Klang von Pauken und Zithern / und bei schwungvollem Reigentanz kämpft er gegen Assur. (Das Buch Jesaja 30, 32)
Ja, schon längst ist eine Feuerstelle bereitet, / auch für den König ist sie bestimmt; / tief ist sie und weit; ein Holzstoß ist da, Feuer und Brennholz in Menge, / der Atem des Herrn brennt darin wie ein Schwefelstrom. (Das Buch Jesaja 30, 33)
Weh denen, die nach Ägypten ziehen, / um Hilfe zu finden, / und sich auf Pferde verlassen, die auf die Menge ihrer Wagen vertrauen / und auf ihre zahlreichen Reiter. Doch auf den Heiligen Israels blicken sie nicht / und fragen nicht nach dem Herrn. (Das Buch Jesaja 31, 1)
So hat der Herr zu mir gesagt: Wie der Löwe über seiner Beute knurrt, / der junge Löwe, gegen den man alle Hirten zusammenruft, wie er vor ihrem Geschrei nicht erschrickt / und sich bei ihrem Lärm nicht duckt, so ist der Herr der Heere, wenn er herabsteigt, / um auf dem Gipfel des Berges Zion, auf seiner Anhöhe, zu kämpfen. (Das Buch Jesaja 31, 4)
Seine starken Helden vergehen vor Grauen, / seine Fürsten lassen die Feldzeichen im Stich - Spruch des Herrn, der in Zion einen Feuerherd hat, / in Jerusalem einen glühenden Ofen. (Das Buch Jesaja 31, 9)
Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, / wie ein schützendes Dach beim Gewitter, wie Wassergräben an einem dürren Ort, / wie der Schatten eines mächtigen Felsens im trockenen Land. (Das Buch Jesaja 32, 2)
Das Herz der Unbesonnenen gewinnt Erkenntnis und Einsicht, / die Zunge der Stammelnden redet wieder deutlich und klar. (Das Buch Jesaja 32, 4)
Denn der Dummkopf redet nur Unsinn / und er hat nur Unheil im Sinn, er handelt ruchlos / und redet lästerlich über den Herrn. Er lässt den Hungrigen darben, / den Durstigen lässt er nicht trinken. (Das Buch Jesaja 32, 6)
Die Waffen des Schurken bringen Unglück, / er plant nur Verbrechen, um die Schwachen durch trügerische Worte ins Verderben zu stürzen, / selbst wenn der Arme beweist, dass er im Recht ist. (Das Buch Jesaja 32, 7)
Der Edle aber plant nur Edles / und tritt für das Edle ein. (Das Buch Jesaja 32, 8)
Schlagt euch an die Brust / und klagt um die prächtigen Felder, / die fruchtbaren Reben, (Das Buch Jesaja 32, 12)
Denn die Paläste sind verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Der Hügel der Burg mit dem Wachtturm / ist für immer verödet; dort tummeln sich die Wildesel, / dort weiden die Herden. (Das Buch Jesaja 32, 14)