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Seht, der Herr schickt einen gewaltigen Helden: / Wie ein Hagelschlag, wie ein verheerender Sturm, wie ein Wolkenbruch mit seinen mächtigen Fluten / wirft er alles mit Macht zu Boden. (Das Buch Jesaja 28, 2)
So unterweist und belehrt ihn sein Gott, / damit er es recht macht. (Das Buch Jesaja 28, 26)
Macht die erschlafften Hände wieder stark / und die wankenden Knie wieder fest! (Das Buch Jesaja 35, 3)
Du vertraust gewiss auf Ägypten, dieses geknickte Schilfrohr, das jeden, der sich darauf stützt, in die Hand sticht und sie durchbohrt. Denn so macht es der Pharao, der König von Ägypten, mit allen, die ihm vertrauen. (Das Buch Jesaja 36, 6)
Der Rabschake trat den Rückweg an und fand den König von Assur im Kampf gegen die Stadt Libna. Sanherib war inzwischen, wie der Rabschake gehört hatte, von Lachisch abgezogen. (Das Buch Jesaja 37, 8)
Dann erfuhr Sanherib, dass Tirhaka, der König von Kusch, zum Kampf gegen ihn heranzog. Er schickte wiederum Boten zu Hiskija mit dem Auftrag: (Das Buch Jesaja 37, 9)
Steig auf einen hohen Berg, / Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, / Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! / Sag den Städten in Juda: / Seht, da ist euer Gott. (Das Buch Jesaja 40, 9)
Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, / er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: / Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her. (Das Buch Jesaja 40, 10)
Er macht die Fürsten zunichte, / er nimmt den Richtern der Erde jeden Einfluss. (Das Buch Jesaja 40, 23)
Wer hat im Osten den geweckt, / dem Gerechtigkeit folgt auf Schritt und Tritt? Wer gibt ihm die Völker preis / und unterwirft ihm die Könige? Sein Schwert macht sie zu Staub, / sein Bogen macht sie zu Spreu, die verweht. (Das Buch Jesaja 41, 2)
Der Herr zieht in den Kampf wie ein Held, /er entfacht seine Leidenschaft wie ein Krieger. Er erhebt den Schlachtruf und schreit, / er zeigt sich als Held gegenüber den Feinden. (Das Buch Jesaja 42, 13)
Wer sich einen Gott macht / und sich ein Götterbild gießt, / hat keinen Nutzen davon. (Das Buch Jesaja 44, 10)