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Auf einer geheimen Sitzung der Ältesten ließ er den Beschluss fassen, man solle, bevor der König in Judäa eindringen und die Stadt in seine Gewalt bringen könne, ausrücken und die Sache mit Gottes Hilfe entscheiden. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 13)
Nachdem der König diese Kostprobe jüdischer Tapferkeit erhalten hatte, versuchte er, das Land mit Hilfe von List zu besetzen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 18)
Dann verhandelte der König zum zweiten Mal mit der Besatzung von Bet-Zur, schloss mit ihnen einen Vertrag und zog ab. Dabei stieß er auf das Heer des Judas und erlitt eine Schlappe. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 22)
Da erfuhr er, dass Philippus in Antiochia abgefallen sei; er hatte ihn dort zurückgelassen, um die Regierungsgeschäfte zu führen. Der König war sehr niedergeschlagen. Er sprach freundlich mit den Juden, gab ihnen nach, sicherte ihnen eidlich die Erfüllung aller gerechten Ansprüche zu, versöhnte sich mit ihnen und brachte ein Opfer dar, ehrte den Tempel und bewies dem Ort sein Wohlwollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 23)
Darum kam er um das Jahr 151 zu König Demetrius und überreichte ihm einen goldenen Kranz mit einem Palmzweig, dazu Ölzweige, wie sie am Heiligtum gebräuchlich sind. An diesem Tag unternahm er weiter nichts. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 4)
Wenn du, mein König, dir einen genauen Überblick über die Lage verschafft hast, dann sorge für das Land und für unser bedrängtes Volk; du bist ja gegen jedermann freundlich und wohlgesinnt. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 9)
Der König war sehr aufgebracht und gereizt durch die Verleumdungen dieses Schurken. Er schrieb an Nikanor, dass er die Verträge für untragbar halte, und befahl ihm, den Makkabäer auf der Stelle gefesselt nach Antiochia zu schaffen. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 27)
Da er sich aber dem König nicht widersetzen konnte, wartete er auf eine günstige Gelegenheit, um seinen Auftrag mit Hilfe einer List ausführen zu können. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 29)
Dabei sprach er dieses Gebet: Unser Herrscher, du hast zu Hiskija, dem König von Juda, deinen Engel gesandt und er erschlug im Heer Sanheribs hundertfünfundachtzigtausend Mann. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 22)
Gerechte Lippen gefallen dem König, / wer aufrichtig redet, den liebt er. (Das Buch der Sprichwörter 16, 13)
Ein König auf dem Richterstuhl / sondert mit seinem Scharfblick alles Böse aus. (Das Buch der Sprichwörter 20, 8)
Ein weiser König sondert die Frevler aus / und vergilt ihnen ihre Untat. (Das Buch der Sprichwörter 20, 26)