Mosaico decorativo

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  • die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung. Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, um dem Abwesenden, als ob er gegenwärtig wäre, mit Eifer zu huldigen. (Das Buch der Weisheit 14, 17)

  • Der Ehrgeiz des Künstlers führte dazu, dass auch jene, die den König gar nicht kannten, ihm göttliche Verehrung erwiesen. (Das Buch der Weisheit 14, 18)

  • Das gleiche Urteil traf Herrn und Knecht; der Mann aus dem Volk und der König hatten das gleiche Leid zu tragen. (Das Buch der Weisheit 18, 11)

  • Begehr von Gott kein Herrscheramt / und vom König keinen Ehrenplatz! (Das Buch Jesus Sirach 7, 4)

  • Halte dich nicht für gerecht vor Gott, / nicht für klug vor dem König! (Das Buch Jesus Sirach 7, 5)

  • Ein König ohne Zucht richtet die Stadt zugrunde, / volkreich wird die Stadt durch kluge Fürsten. (Das Buch Jesus Sirach 10, 3)

  • Ein wenig Krankheit bringt den Arzt in Erregung: / Heute König, morgen tot! (Das Buch Jesus Sirach 10, 10)

  • Von Gott hat der Arzt die Weisheit, / vom König empfängt er Geschenke. (Das Buch Jesus Sirach 38, 2)

  • Durch sein Wort ließ er schnell die Zeichen geschehen / und verlieh ihm Macht vor dem König. Er sandte ihn zum Volk / und zeigte ihm seine Herrlichkeit. (Das Buch Jesus Sirach 45, 3)

  • Er wurde sogar befragt, nachdem er schon gestorben war, / und kündigte dem König sein Schicksal an. Aus der Erde erhob er seine Stimme und weissagte, / um den Frevel des Volkes zu beenden. (Das Buch Jesus Sirach 46, 20)

  • Salomo war König in friedlichen Tagen, / Gott verschaffte ihm Ruhe ringsum. Er baute ein Haus für den Namen des Herrn / und errichtete ein Heiligtum für immer. (Das Buch Jesus Sirach 47, 13)

  • Auf Jesajas Befehl ging die Sonne zurück / und er verlängerte dem König das Leben. (Das Buch Jesus Sirach 48, 23)


"Se você fala das próprias virtudes para se exibir ou para vã ostentação perde todo o mérito." São Padre Pio de Pietrelcina