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Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte wieder sehen können. (Das Evangelium nach Markus 10, 51)
Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg. (Das Evangelium nach Markus 10, 52)
Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte, und man ließ sie gewähren. (Das Evangelium nach Markus 11, 6)
Sie brachten den jungen Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf. (Das Evangelium nach Markus 11, 7)
Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um (Das Evangelium nach Markus 11, 15)
Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. (Das Evangelium nach Markus 11, 19)
Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. (Das Evangelium nach Markus 11, 21)
Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. (Das Evangelium nach Markus 11, 22)
Jesus sagte zu ihnen: Zuerst will ich euch eine Frage vorlegen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue. (Das Evangelium nach Markus 11, 29)
Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue. (Das Evangelium nach Markus 11, 33)
Jesus begann zu ihnen (wieder) in Form von Gleichnissen zu reden. (Er sagte:) Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. (Das Evangelium nach Markus 12, 1)
Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Das Evangelium nach Markus 12, 12)
