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Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. (Der erste Brief an die Korinther 1, 11)
Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird. (Der erste Brief an die Korinther 1, 17)
Seht doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, (Der erste Brief an die Korinther 1, 26)
Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen. (Der erste Brief an die Korinther 2, 1)
Vor euch, Brüder, konnte ich aber nicht wie vor Geisterfüllten reden; ihr wart noch irdisch eingestellt, unmündige Kinder in Christus. (Der erste Brief an die Korinther 3, 1)
Brüder, ich habe das auf mich und Apollos bezogen, und zwar euretwegen, damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf. (Der erste Brief an die Korinther 4, 6)
In Wirklichkeit meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen. (Der erste Brief an die Korinther 5, 11)
Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. (Der erste Brief an die Korinther 6, 6)
Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine Macht auch uns auferwecken. (Der erste Brief an die Korinther 6, 14)
Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. (Der erste Brief an die Korinther 7, 2)
Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann. (Der erste Brief an die Korinther 7, 3)
Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. (Der erste Brief an die Korinther 7, 7)