Mosaico decorativo

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  • Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! (Das Evangelium nach Lukas 18, 13)

  • Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. (Das Evangelium nach Lukas 18, 19)

  • Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. (Das Evangelium nach Lukas 18, 27)

  • Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott. (Das Evangelium nach Lukas 18, 43)

  • Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt, begannen alle Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten. (Das Evangelium nach Lukas 19, 37)

  • Da sagte er zu ihnen: Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! (Das Evangelium nach Lukas 20, 25)

  • Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. (Das Evangelium nach Lukas 20, 35)

  • Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. (Das Evangelium nach Lukas 20, 37)

  • Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig. (Das Evangelium nach Lukas 20, 38)

  • Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 40)

  • Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch. (Das Evangelium nach Lukas 23, 47)

  • Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. (Das Evangelium nach Lukas 24, 19)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina