Mosaico decorativo

Found 4224 Results for: Gott Gottes

  • Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Lehre gehorsam geworden, an die ihr übergeben wurdet. (Der Brief an die Römer 6, 17)

  • Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt. (Der Brief an die Römer 6, 22)

  • Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. (Der Brief an die Römer 6, 23)

  • Ebenso seid auch ihr, meine Brüder, durch das Sterben Christi tot für das Gesetz, so dass ihr einem anderen gehört, dem, der von den Toten auferweckt wurde; ihm gehören wir, damit wir Gott Frucht bringen. (Der Brief an die Römer 7, 4)

  • Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes, (Der Brief an die Römer 7, 22)

  • Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 25)

  • Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen; (Der Brief an die Römer 8, 3)

  • Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. (Der Brief an die Römer 8, 7)

  • Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. (Der Brief an die Römer 8, 8)

  • Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. (Der Brief an die Römer 8, 9)

  • Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes. (Der Brief an die Römer 8, 14)

  • So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. (Der Brief an die Römer 8, 16)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina