Mosaico decorativo

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  • Und der Herr sprach zu mir: Bete nicht um das Wohlergehen dieses Volkes! (Das Buch Jeremia 14, 11)

  • Gehe ich aufs Feld hinaus - / seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt - / seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt / in ein Land, das sie nicht kennen. (Das Buch Jeremia 14, 18)

  • Doch der Herr sprach zu mir: Selbst wenn Mose und Samuel vor mein Angesicht träten, würde sich mein Herz diesem Volk nicht mehr zuneigen. Schaff sie mir aus den Augen, sie sollen gehen. (Das Buch Jeremia 15, 1)

  • Fragen sie dich dann: Wohin sollen wir gehen?, so sag ihnen: So spricht der Herr: Wer der Pest verfallen ist, zur Pest! Wer dem Schwert, zum Schwert! Wer dem Hunger, zum Hunger! Wer der Gefangenschaft, zur Gefangenschaft! (Das Buch Jeremia 15, 2)

  • Wer wird mit dir, Jerusalem, Mitleid haben / und wer wird dich bedauern? Wer wird kommen, / um nach deinem Ergehen zu fragen? (Das Buch Jeremia 15, 5)

  • Ja, so hat der Herr gesprochen: Betritt kein Trauerhaus, geh nicht zur Totenklage und bezeig niemandem Beileid! Denn ich habe diesem Volk mein Heil entzogen - Spruch des Herrn -, die Güte und das Erbarmen. (Das Buch Jeremia 16, 5)

  • Heile mich, Herr, so bin ich heil, / hilf mir, so ist mir geholfen; / ja, mein Lobpreis bist du. (Das Buch Jeremia 17, 14)

  • So sprach der Herr zu mir: Geh und stell dich in das Tor der Söhne des Volkes, durch das die Könige von Juda aus- und einziehen, und in alle Tore Jerusalems. (Das Buch Jeremia 17, 19)

  • Doch sie haben nicht gehört und ihr Ohr mir nicht zugeneigt, sondern ihren Nacken versteift, ohne zu gehorchen und ohne Zucht anzunehmen. (Das Buch Jeremia 17, 23)

  • Mach dich auf und geh zum Haus des Töpfers hinab! Dort will ich dir meine Worte mitteilen. (Das Buch Jeremia 18, 2)

  • Deshalb spricht der Herr: Fragt unter den Völkern, wer je Ähnliches gehört hat. Ganz Abscheuliches hat die Jungfrau Israel getan. (Das Buch Jeremia 18, 13)

  • Mein Volk aber hat mich vergessen; nichtigen Götzen bringt es Opfer dar. Doch ich lasse sie straucheln auf ihren Wegen, den altgewohnten Bahnen, sodass sie auf ungebahnten Pfaden gehen müssen. (Das Buch Jeremia 18, 15)


"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina