Found 3192 Results for: Gedanken An Gott
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Das Evangelium nach Matthäus 27, 46)
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? (Das Evangelium nach Markus 2, 7)
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? (Das Evangelium nach Markus 2, 8)
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (Das Evangelium nach Markus 2, 12)
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, (Das Evangelium nach Markus 7, 21)
Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten. (Das Evangelium nach Markus 8, 16)
Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? (Das Evangelium nach Markus 8, 17)
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Markus 8, 33)
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. (Das Evangelium nach Markus 10, 6)
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. (Das Evangelium nach Markus 10, 9)
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. (Das Evangelium nach Markus 10, 18)