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An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 1)
Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 2)
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 48)
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 2)
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 8)
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 15)
Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 22)
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 24)
Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 34)
Warum missachten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht die Hände vor dem Essen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 2)
Er entgegnete ihnen: Warum missachtet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen? (Das Evangelium nach Matthäus 15, 3)
Ihr aber lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Was ich dir schulde, erkläre ich zur Opfergabe!, (Das Evangelium nach Matthäus 15, 5)
