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Naht sich ein Vornehmer, halte dich fern, / umso mehr wird er dich an sich ziehen. (Das Buch Jesus Sirach 13, 9)
Redet ein Reicher, so hat er viele Helfer. / Sein törichtes Gerede nennen sie schön. Redet ein Geringer, ruft man: Pfui! / Mag er auch klug reden, für ihn ist kein Platz. (Das Buch Jesus Sirach 13, 22)
Den Zuchtlosen ist sie fern. / Lügner denken nicht an sie. (Das Buch Jesus Sirach 15, 8)
Folg nicht deinen Begierden, / von deinen Gelüsten halte dich fern! (Das Buch Jesus Sirach 18, 30)
Sei kein Fresser und Säufer; / denn sonst bleibt nichts im Beutel. (Das Buch Jesus Sirach 18, 33)
Wer schnell vertraut, ist leichtfertig, / wer sündigt, verfehlt sich gegen sich selbst. (Das Buch Jesus Sirach 19, 4)
Er gibt wenig und schimpft viel, / er reißt den Mund auf wie ein Ausrufer. Heute leiht er, morgen fordert er zurück; / solch ein Mensch ist verhasst. (Das Buch Jesus Sirach 20, 15)
Hört der Verständige ein weises Wort, / lobt er es und fügt andere hinzu. Hört es der Leichtfertige, lacht er darüber, / er wirft es weit hinter sich. (Das Buch Jesus Sirach 21, 15)
Übermütige Augen gib mir nicht, / halte fern von mir die Begierde! (Das Buch Jesus Sirach 23, 5)
Es gibt ein Reden, das der Pest vergleichbar ist; / möge es sich im Erbland Jakobs nicht finden. Den Frommen liegt dies alles fern, / sie wälzen sich nicht in Sünden. (Das Buch Jesus Sirach 23, 12)
Da gab der Schöpfer des Alls mir Befehl; / er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte. Er sprach: In Jakob sollst du wohnen, / in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben. (Das Buch Jesus Sirach 24, 8)
An mich zu denken ist süßer als Honig, / mich zu besitzen ist besser als Wabenhonig. / [Mein Andenken reicht bis zu den fernsten Generationen.] (Das Buch Jesus Sirach 24, 20)