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Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. (Das Evangelium nach Johannes 7, 10)
Die Juden suchten beim Fest nach ihm und sagten: Wo ist er? (Das Evangelium nach Johannes 7, 11)
Aber niemand redete öffentlich über ihn, denn man fürchtete sich vor den Juden. (Das Evangelium nach Johannes 7, 13)
Schon war die Hälfte der Festwoche vorüber, da ging Jesus zum Tempel hinauf und lehrte. (Das Evangelium nach Johannes 7, 14)
Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? (Das Evangelium nach Johannes 7, 26)
Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 30)
Die Pharisäer hörten, was die Leute heimlich über ihn redeten. Da schickten die Hohenpriester und die Pharisäer Gerichtsdiener aus, um ihn festnehmen zu lassen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 32)
Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, (Das Evangelium nach Johannes 7, 37)
Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 44)
Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? (Das Evangelium nach Johannes 7, 51)
Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. (Das Evangelium nach Johannes 8, 7)
Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 20)