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Der Gerechte hat zu essen, bis sein Hunger gestillt ist, / der Bauch der Frevler aber muss darben. (Das Buch der Sprichwörter 13, 25)
Der Gottesfürchtige hat feste Zuversicht, / noch seine Söhne haben eine Zuflucht. (Das Buch der Sprichwörter 14, 26)
Durch seine Bosheit wird der Frevler gestürzt, / der Gerechte findet Zuflucht in seiner Redlichkeit. (Das Buch der Sprichwörter 14, 32)
Der Weg des Faulen ist wie ein Dornengestrüpp, / der Pfad der Redlichen aber ist gebahnt. (Das Buch der Sprichwörter 15, 19)
Das Haus der Stolzen reißt der Herr nieder, / den Grenzstein der Witwe aber macht er fest. (Das Buch der Sprichwörter 15, 25)
Wer sich durch Raub bereichert, zerstört sein Haus, / wer Bestechung von sich weist, wird lange leben. (Das Buch der Sprichwörter 15, 27)
Ein Gräuel ist dem Herrn jeder Hochmütige, / er bleibt gewiss nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 16, 5)
Frevlerisches Tun ist Königen ein Gräuel, / denn ein Thron steht fest durch Gerechtigkeit. (Das Buch der Sprichwörter 16, 12)
Wer den Armen verspottet, schmäht dessen Schöpfer, / wer sich über ein Unglück freut, bleibt nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 17, 5)
Bestechungsgeld ist ein Zauberstein in den Augen des Gebers; / wohin er sich wendet, hat er Erfolg. (Das Buch der Sprichwörter 17, 8)
Bestechung aus dem Gewandbausch nimmt der Frevler an, / um die Pfade des Rechts zu verkehren. (Das Buch der Sprichwörter 17, 23)
Auch ein Tor kann als weise gelten, wenn er schweigt, / als einsichtig, wenn er seine Lippen verschließt. (Das Buch der Sprichwörter 17, 28)