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In Ruhe lebte ich, da hat er mich erschüttert, / mich im Nacken gepackt, mich zerschmettert, / mich als Zielscheibe für sich aufgestellt. (Das Buch Ijob 16, 12)
Doch der Gerechte hält fest an seinem Weg, / wer reine Hände hat, gewinnt an Kraft. (Das Buch Ijob 17, 9)
Zur Grube rufe ich: Mein Vater bist du!, / Meine Mutter, meine Schwester!, zum Wurm. (Das Buch Ijob 17, 14)
Das Klappnetz packt ihn an der Ferse, / die Schlinge hält ihn fest. (Das Buch Ijob 18, 9)
Ihm Fremdes wohnt in seinem Zelt, / Schwefel wird auf seinen Hof gestreut. (Das Buch Ijob 18, 15)
Über seinen Tag schaudern die im Westen, / die im Osten packt das Grauen. (Das Buch Ijob 18, 20)
spart er es auf und will nicht von ihm lassen, / hält er es auch tief in seinem Gaumen fest, (Das Buch Ijob 20, 13)
Ihre Nachkommen stehen fest vor ihnen, / ihre Sprösslinge vor ihren Augen. (Das Buch Ijob 21, 8)
Du pfändest ohne Grund deine Brüder, / ziehst Nackten ihre Kleider aus. (Das Buch Ijob 22, 6)
Wahrhaftig, vernichtet sind unsere Gegner, / ihren Rest hat das Feuer verzehrt. (Das Buch Ijob 22, 20)
wirfst in den Staub das Edelgold, / zum Flussgestein das Feingold, (Das Buch Ijob 22, 24)
Beschließt du etwas, dann trifft es ein / und Licht überstrahlt deine Wege. (Das Buch Ijob 22, 28)