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Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, (Das Evangelium nach Markus 5, 21)
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Markus 6, 4)
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. (Das Evangelium nach Markus 6, 32)
Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät. (Das Evangelium nach Markus 6, 35)
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. (Das Evangelium nach Markus 6, 36)
Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten. (Das Evangelium nach Markus 6, 44)
Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land. (Das Evangelium nach Markus 6, 47)
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. (Das Evangelium nach Markus 6, 55)
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen? (Das Evangelium nach Markus 8, 4)
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. (Das Evangelium nach Markus 8, 9)
Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zwölf. (Das Evangelium nach Markus 8, 19)