Mosaico decorativo

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  • So benimmt sich die ehebrecherische Frau: / Sie isst, wischt sich den Mund / und sagt: Ich habe nichts Böses getan. (Das Buch der Sprichwörter 30, 20)

  • unter einer Verschmähten, wenn sie geheiratet wird, / und einer Sklavin, wenn sie ihre Herrin verdrängt. (Das Buch der Sprichwörter 30, 23)

  • Er könnte beim Trinken seine Pflicht vergessen / und das Recht aller Notleidenden verdrehen. (Das Buch der Sprichwörter 31, 5)

  • Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, / auch ihr Mann erhebt sich und rühmt sie: (Das Buch der Sprichwörter 31, 28)

  • Was geschehen ist, wird wieder geschehen, / was man getan hat, wird man wieder tun: / Es gibt nichts Neues unter der Sonne. (Das Buch Kohelet 1, 9)

  • Ich überlegte mir Folgendes: Ich habe mein Wissen immerzu vergrößert, sodass ich jetzt darin jeden übertreffe, der vor mir über Jerusalem geherrscht hat. Oft konnte ich Wissen und Können beobachten. (Das Buch Kohelet 1, 16)

  • Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: (Das Buch Kohelet 3, 1)

  • Was auch immer geschehen ist, war schon vorher da, und was geschehen soll, ist schon geschehen und Gott wird das Verjagte wieder suchen. (Das Buch Kohelet 3, 15)

  • Da dachte ich mir: Gott ist es, der den Unschuldigen wie den Schuldigen verurteilt. Denn eine bestimmte Zeit für jedes Geschehen und für jedes Tun gibt es (auch) dort. (Das Buch Kohelet 3, 17)

  • Beide gehen an ein und denselben Ort. Beide sind aus Staub entstanden, beide kehren zum Staub zurück. (Das Buch Kohelet 3, 20)

  • So habe ich eingesehen: Es gibt kein Glück, es sei denn, der Mensch kann durch sein Tun Freude gewinnen. Das ist sein Anteil. Wer könnte es ihm ermöglichen, etwas zu genießen, das erst nach ihm sein wird? (Das Buch Kohelet 3, 22)

  • Glücklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird. (Das Buch Kohelet 4, 3)


"De todos os que vierem pedir meu auxílio, nunca perderei nenhum!" São Padre Pio de Pietrelcina