Mosaico decorativo

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  • Er versprach, den heiligen Tempel, den er zuvor geplündert hatte, mit den schönsten Weihegeschenken auszuschmücken, die heiligen Geräte um ein Vielfaches zu ersetzen und die nötigen Aufwendungen für die Opfer aus eigenen Mitteln aufbringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 16)

  • Sie rissen die Altäre ein, die die Heiden auf dem Tempelplatz errichtet hatten, und legten die Umfriedungsmauern nieder. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 2)

  • Zwei von ihnen nahmen den Makkabäer in ihre Mitte, deckten ihn mit ihren Rüstungen und schützten ihn vor jeder Verwundung; auf die Feinde aber schossen sie Pfeile und Blitze. Diese wurden geblendet und flohen verwirrt nach allen Seiten. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 30)

  • Aber Nikanor kam zu Ohren, wie tapfer die Männer des Judas seien und wie mutig sie für ihr Vaterland kämpften; darum wich er der Entscheidung in offener Schlacht aus. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 18)

  • Auf Anordnung des Judas hielten sich Bewaffnete in günstiger Stellung bereit, damit die Feinde nicht heimtückisch überraschend einen Anschlag verüben konnten. Doch die Unterredung verlief ohne Zwischenfälle. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 22)

  • Der König war sehr aufgebracht und gereizt durch die Verleumdungen dieses Schurken. Er schrieb an Nikanor, dass er die Verträge für untragbar halte, und befahl ihm, den Makkabäer auf der Stelle gefesselt nach Antiochia zu schaffen. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 27)

  • Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, die Religion und das Heiligtum seien in Gefahr. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 17)

  • Alle warteten, dass die Entscheidung falle. Schon hatten die Feinde sich vereinigt und ihr Heer rückte geordnet vor; die Elefanten wurden aufgestellt, wo es am günstigsten war; die Reiterei verteilte sich auf die Flügel. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 20)

  • die den rechten Weg verlassen, / um auf dunklen Pfaden zu gehen, (Das Buch der Sprichwörter 2, 13)

  • Der Weg der Frevler ist wie dunkle Nacht; / sie merken nicht, worüber sie fallen. (Das Buch der Sprichwörter 4, 19)

  • als der Tag sich neigte, in der Abenddämmerung, / um die Zeit, da es dunkel wird und die Nacht kommt. (Das Buch der Sprichwörter 7, 9)

  • So macht sie ihn willig mit viel Überredung, / mit schmeichelnden Lippen verführt sie ihn. (Das Buch der Sprichwörter 7, 21)


"Reze, reze! Quem muito reza se salva e salva os outros." São Padre Pio de Pietrelcina