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dann gibt es Lämmer für deine Kleidung, / Böcke als Kaufpreis für Äcker (Das Buch der Sprichwörter 27, 26)
und genug Ziegenmilch für dich als Nahrung, / als Nahrung für dein Haus / [und Lebensunterhalt für deine Mägde]. (Das Buch der Sprichwörter 27, 27)
Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen / und deinem Herzen Freude machen. (Das Buch der Sprichwörter 29, 17)
Gib deine Kraft nicht den Frauen hin, / dein Tun und Treiben nicht denen, die Könige verderben. (Das Buch der Sprichwörter 31, 3)
Öffne deinen Mund für den Stummen, / für das Recht aller Schwachen! (Das Buch der Sprichwörter 31, 8)
Öffne deinen Mund, richte gerecht, / verschaff dem Bedürftigen und Armen Recht! (Das Buch der Sprichwörter 31, 9)
Zügle deinen Schritt, wenn du zum Gotteshaus gehst. Tritt ein, um zuzuhören, / und nicht, wie die Ungebildeten, um Opfer abzugeben. Sie verstehen nicht einmal, Böses zu tun. (Das Buch Kohelet 4, 17)
Lass nicht zu, dass dein Mund / dein Fleisch in Sünde stürzt. Erkläre nie vor dem Boten: / Es war ein Versehen. Warum soll Gott zürnen über das, was du redest, / und vernichten, was deine Hände tun? (Das Buch Kohelet 5, 5)
Doch frag nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn deine Frage zeugt nicht von Wissen. (Das Buch Kohelet 7, 10)
Am Glückstag erfreue dich deines Glücks und am Unglückstag sieh ein: Auch diesen hat Gott geschaffen, genau wie jenen, sodass der Mensch von dem, was nach ihm kommt, gar nichts herausfinden kann. (Das Buch Kohelet 7, 14)
Also: Iss freudig dein Brot und trink vergnügt deinen Wein; denn das, was du tust, hat Gott längst so festgelegt, wie es ihm gefiel. (Das Buch Kohelet 9, 7)
Trag jederzeit frische Kleider und nie fehle duftendes Öl auf deinem Haupt. (Das Buch Kohelet 9, 8)