Mosaico decorativo

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  • Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; / ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht.Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, / nur wenige Menschen werden übrig gelassen. (Das Buch Jesaja 24, 6)

  • Wer dem Lärm des Grauens entflieht, / fällt in die Grube. Wer aus der Grube entkommt, / fängt sich im Garn. Die Schleusen hoch droben werden geöffnet, / die Fundamente der Erde werden erschüttert. (Das Buch Jesaja 24, 18)

  • Wie ein Betrunkener taumelt die Erde, / sie schwankt wie eine wacklige Hütte. Ihre Sünden lasten auf ihr; / sie fällt und kann sich nicht mehr erheben. (Das Buch Jesaja 24, 20)

  • Dann muss der Mond sich schämen, / muss die Sonne erbleichen. Denn der Herr der Heere ist König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, / er offenbart seinen Ältesten seine strahlende Pracht. (Das Buch Jesaja 24, 23)

  • Darum ehren dich mächtige Völker; / vor dir fürchten sich die Städte der gewalttätigen Nationen. (Das Buch Jesaja 25, 3)

  • Wenn Moab darin auch mit den Händen rudert / wie der Schwimmer beim Schwimmen, so drückt er den Stolzen doch nieder, / auch wenn seine Hände sich wehren. (Das Buch Jesaja 25, 11)

  • Sein Sinn ist fest; / du schenkst ihm Ruhe und Frieden; / denn es verlässt sich auf dich. (Das Buch Jesaja 26, 3)

  • Meine Seele sehnt sich nach dir in der Nacht, / auch mein Geist ist voll Sehnsucht nach dir. Denn dein Gericht ist ein Licht für die Welt, / die Bewohner der Erde lernen deine Gerechtigkeit kennen. (Das Buch Jesaja 26, 9)

  • Wie eine schwangere Frau, / die nahe daran ist, ihr Kind zu gebären, die sich in ihren Wehen windet und schreit, / so waren wir, Herr, in deinen Augen. (Das Buch Jesaja 26, 17)

  • Denn der Herr verlässt den Ort, wo er ist, / um die Erdenbewohner für ihre Schuld zu bestrafen. Dann deckt die Erde das Blut, das sie trank, wieder auf / und verbirgt die Ermordeten nicht mehr in sich. (Das Buch Jesaja 26, 21)

  • In künftigen Tagen schlägt Jakob wieder Wurzel, / Israel blüht und gedeiht / und der Erdkreis füllt sich mit Früchten. (Das Buch Jesaja 27, 6)

  • Ja, die befestigte Stadt ist einsam geworden, / ein entvölkerter Ort, verlassen wie die Steppe. Dort weiden die Rinder und legen sich nieder. / Sie fressen die Zweige ab. (Das Buch Jesaja 27, 10)


"Não sejamos mesquinhos com Deus que tanto nos enriquece." São Padre Pio de Pietrelcina